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Das Kriegstagebuch Frühjahr 1945 – Tag für Tag vor 81 Jahren

Vor genau 81 Jahren erlebte unsere Heimat die dramatischsten Wochen ihrer jüngeren Geschichte. Im April und Mai 1945 rückten die alliierten Truppen unaufhaltsam in Bayern und Schwaben ein. Damit besiegelten sie das Ende des Zweiten Weltkriegs.

Ab sofort startet auf meiner Webseite ein neues, fortlaufendes Projekt: Ein historisches Tagebuch, das die Ereignisse des Frühjahrs 1945 Tag für Tag nachzeichnet.

In diesem Tagebuch beleuchten wir den dramatischen Kontrast jener Tage: Auf der einen Seite stand der wahnwitzige Zerstörungswille fanatischer Befehlsempfänger. Diese jagten Brücken und Infrastruktur sinnlos in die Luft. Auf der anderen Seite stand der mutige Einsatz von Zivilisten und Widerstandsgruppen wie der „Freiheitsaktion Bayern“. Sie hissten unter Lebensgefahr weiße Fahnen und bewahrten Orte wie Augsburg oder München vor der völligen Vernichtung. Außerdem wird auch das unermessliche Leid der KZ-Häftlinge auf den Todesmärschen Teil dieser Chronik sein. Das Aufatmen bei der Befreiung der Lager in Dachau oder Moosburg wird ebenfalls beleuchtet.

Historische Fakten, modern aufbereitet Alle geschilderten Truppenbewegungen, lokalen Vorfälle und historischen Ereignisse basieren auf verifizierten Quellen, militärischen Aufzeichnungen der Alliierten und regionalen Archiven. Um diese komplexe Faktenlage aus den verschiedenen Regionen greifbar, chronologisch und packend für Sie aufzubereiten, wurden die Texte mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) formuliert.

Verfolgen Sie die Geschichte unserer Heimat wie in Echtzeit mit und lesen Sie, wie der Krieg vor 81 Jahren sein Ende fand.

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  • 3. bis 6. Mai 1945
    Der Schnee taut, der Schlamm bleibt. Mit der Kapitulation der Heeresgruppe G am 6. Mai 1945 wird das Kriegsende in Obergünzburg endlich offiziell besiegelt.
  • 2. Mai 1945
    Unaufhörlicher Schneefall blockiert am 2. Mai 1945 die US-Armee bei Füssen. Das Kriegsende in Obergünzburg ist vollzogen, während Kesselring die Kapitulation einleitet.
  • 1. Mai 1945
    Starker Schneefall hüllt das Allgäu am 1. Mai 1945 ein. Während das Kriegsende in Obergünzburg besiegelt ist, stoppt der US-Vormarsch bei Füssen.
  • 30. April 1945
    Nasses Schneetreiben und tiefer Schlamm prägen den 30. April 1945. Während München fällt, ist das Kriegsende in Obergünzburg bereits Realität geworden.
  • 29. April 1945
    Ein eiskalter Wintereinbruch bringt am 29. April 1945 Schnee ins Allgäu. Das Kriegsende in Obergünzburg wird von der Befreiung in Moosburg und Dachau überschattet.
  • 28. April 1945
    Ein stürmischer 28. April 1945 fegt über das Allgäu. Während US-Panzer in die Alpen vorrücken, offenbart sich bei Landsberg das absolute Grauen des NS-Regimes.
  • 27. April 1945
    An einem warmen, sonnigen 27. April 1945 rollen US-Panzer ins Günztal. Die kampflose Übergabe besiegelt das Kriegsende in Obergünzburg.
  • 26. April 1945
    Unter einem trüben Himmel fällt Memmingen am 26. April 1945 in US-Hand. Das Kriegsende in Obergünzburg naht, während in Kaufbeuren Panik ausbricht.
  • 25. April 1945
    Ein herrlicher Frühlingstag am 25. April 1945 trügt. US-Truppen überqueren die Donau und das Kriegsende in Obergünzburg rückt unausweichlich näher.
  • 24. April 1945
    Am 24. April 1945 durchbrechen US-Panzer die rettende Iller-Linie. Das Kriegsende in Obergünzburg rückt unvermeidlich näher, während die NS-Führung im Chaos versinkt.
  • 23. April 1945
    Ein strahlender 23. April 1945 bringt das Grauen ins Allgäu: Während der Volkssturm in Ulm den äußeren Ring besetzt, beginnen die Todesmärsche aus Kaufering.
  • 22. April 1945
    An einem nasskalten Sonntag, dem 22. April 1945, fällt die Donaubrücke bei Dillingen unzerstört in US-Hand. Das Kriegsende in Obergünzburg rückt unausweichlich näher.
  • 21. April 1945
    Ein stürmischer Regentag am 21. April 1945. Während US-Panzer im Norden die Front durchbrechen, rückt das Kriegsende in Obergünzburg unaufhaltsam näher.
  • 20. April 1945
    Ein strahlender Frühlingstag am 20. April 1945 bringt dem Allgäu keine Hoffnung. Während das NS-Regime Hitlers Geburtstag feiert, rückt das Kriegsende in Obergünzburg unaufhaltsam näher. Schlagwörter (Tags): 1945, Zweiter Weltkrieg, Allgäu, Obergünzburg, Memmingen, Donau-Iller-Linie, Hitlers Geburtstag, Stunde Null, US-Truppen
  • 19. April 1945
    Die warme Frühlingssonne lacht trügerisch über dem Allgäu, doch der wolkenlose Himmel bedeutet absolute Lebensgefahr. Während die US-Panzer durch eine gigantische Lücke in der deutschen Front unaufhaltsam auf Schwaben zurollen, erteilt Hitler am 19. April 1945 einen letzten, wahnwitzigen Befehl zum Partisanenkrieg.
  • 18. April 1945
    Ein trügerisch milder Frühlingstag legt sich über das Allgäu, doch die militärische Realität holt uns unerbittlich ein: Am 18. April zerreißt die deutsche Front im Norden vollständig. Während US-Panzer auf die rettende Donaulinie zurasen, klammert sich die NS-Führung an absurde bürokratische Befehle – und Obergünzburg wartet ohnmächtig auf das unausweichliche Inferno.
  • 17. April 1945
    Ein strahlend blauer Frühlingshimmel wölbt sich über das Allgäu, doch die Sonne bringt keine Hoffnung, sondern tödliche Gefahr aus der Luft. Während andernorts in Bayern an diesem 17. April die Städte in Flammen aufgehen, zwingt ein neuer militärischer Befehl alte Männer und Kinder zum sinnlosen Bau von Panzersperren.
  • 16. April 1945
    Ein unberechenbares Aprilwetter jagt düstere Regenwolken über Obergünzburg, während weit im Norden das Schicksal unserer Heimat besiegelt wird: Am 16. April 1945 befehlen die Alliierten den radikalen Truppenschwenk nach Süddeutschland – und kesseln zugleich Nürnberg für einen apokalyptischen Endkampf ein.
  • 15. April 1945
    Ein fahles Frühlingslicht liegt über Obergünzburg, doch der eiskalte Wind bringt keine Hoffnung, sondern treibt dunkle Schatten vor sich her. Am heutigen 15. April 1945 wird das nahegelegene KZ-Außenlager Riederloh bei Kaufbeuren in panischer Hast geräumt – für die ausgemergelten Häftlinge beginnt eine Fahrt ins Ungewisse, die für viele auf den Todesmärschen enden wird
  • 14. April 1945
    Ein feuchter Nebel liegt über Obergünzburg, doch die Gerüchte um eine „Alpenfestung“ lassen den Menschen das Blut in den Adern gefrieren. Während US-Truppen am 14. April weiter in Bayern vorrücken, debattieren Generäle über einen wahnwitzigen Endkampf direkt vor unserer Haustür.
  • 13. April 1945
    Ein nasskalter Dauerregen verwandelt die Straßen des Allgäus in tiefe Schlammpisten. Während die Menschen in Obergünzburg schutzsuchend in ihren Häusern ausharren, zerbricht im Norden an diesem 13. April die deutsche Front endgültig – die Heeresgruppe G versinkt im militärischen Chaos.
  • 12. April 1945
    Das ohrenbetäubende Dröhnen amerikanischer Bombergeschwader versetzt Obergünzburg am 12. April in Todesangst. Während das Nachbarstädtchen Kaufbeuren wie durch ein Wunder verschont bleibt und die Bomben auf Kempten fallen, reißt die militärische Befehlskette endgültig ab – und ein neuer Führerbefehl fordert den Untergang unserer Städte.
  • 11. April 1945
    Ein Klima der tödlichen Angst erfasst das Allgäu: Am 11. April 1945 errichtet das NS-Regime in München ein drastisches Standgericht. Wer in Obergünzburg oder anderswo auch nur daran denkt, seine Heimat durch eine weiße Fahne vor der Zerstörung zu retten, wird von den eigenen Landsleuten mit dem sofortigen Tod bedroht.
  • 10. April 1945
    Ein neuer, fataler Befehl aus Berlin zwingt die deutschen Städte in den „Endkampf“, und in Coburg zeigt sich heute, was das bedeutet: Zerstörung, Artilleriefeuer und zersprengte Brücken. In Obergünzburg wächst die nackte Angst, dass auch das Allgäu dem fanatischen Zerstörungswahn der eigenen Truppen zum Opfer fallen wird.
  • 9. April 1945
    Die deutsche Front zerbricht, und die Siegeszuversicht ist endgültig verloren. Ein schonungsloser Frontbericht offenbart heute die „völlige Apathie“ der verbliebenen Wehrmachtssoldaten, während die Menschen in Obergünzburg in lähmender Angst auf die unaufhaltsam anrückende US-Armee und die ständige Bedrohung vom Himmel blicken.
  • 8. April 1945
    Ein endloser Strom aus Verwundeten, zermürbten Soldaten und Flüchtlingen wälzt sich durch das Allgäu. Während die Lazarette im benachbarten Kaufbeuren aus allen Nähten platzen, wird in Obergünzburg der bange Blick in den Himmel zur täglichen Überlebensfrage – die Tiefflieger machen jeden Schritt vor die Tür zur tödlichen Gefahr.
  • 7. April 1945
    7. April 1945: Während im Norden Bayerns erste Brücken brennen, wächst im Allgäu die Angst vor dem Einmarsch. Obergünzburg, Kaufbeuren und Kempten ahnen: Die Front rückt unaufhaltsam näher.
  • 6. April 1945
    Die Front rückt unaufhaltsam auf Bayern vor, doch im Allgäu droht die tödlichste Gefahr im Inneren. Am 6. April 1945 errichtet das NS-Regime flächendeckend Schnellgerichte, um Deserteure gnadenlos abzuurteilen, während ständige Tieffliegerangriffe und der düstere Schatten der Rüstungsfabrik in Riederloh die Menschen in Obergünzburg in lähmender Angst gefangen halten.
  • Das Kriegstagebuch Frühjahr 1945 – Tag für Tag vor 81 Jahren
    Verfolgen Sie das Ende des Zweiten Weltkriegs in Schwaben und Bayern Tag für Tag mit. Start des neuen historischen Kriegstagebuchs. Jetzt reinlesen!

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